Logokombination Stadtlogo
Platzierung von Logo der Arbeitgebermarke und Stadtlogo in der Arbeitgeberkommunikation
Im Rahmen der Arbeitgebermarke spielt die gezielte Platzierung des Logos und des Stadtlogos eine wesentliche Rolle, um eine klare und wirkungsvolle visuelle Kommunikation sicherzustellen. Die Verwendung dieser Gestaltungselemente richtet sich nach der jeweiligen Phase der Candidate Journey und den damit verbundenen Kommunikationszielen.
1. Phase: Aufmerksamkeit und Anziehung
In der ersten Phase der Candidate Journey, die darauf abzielt, Aufmerksamkeit zu erzeugen und das Interesse potenzieller Bewerbender zu wecken, wird ausschließlich das Logo der Arbeitgebermarke verwendet. Auf das Stadtlogo wird in dieser frühen Phase bewusst verzichtet. Dies gewährleistet eine klare, auf das Wesentliche fokussierte visuelle Darstellung, die die Wiedererkennbarkeit der Marke stärkt und die Lesbarkeit der einzelnen Elemente optimiert.
Typische Kommunikationsmaßnahmen und Medien in dieser Phase sind:
- Out-of-Home-Plakate
- Imageanzeigen
Durch diese Reduktion wird sichergestellt, dass der Blick der Betrachtenden auf die relevantesten Aspekte der Arbeitgebermarke gelenkt wird.
2. Phase: Information und Bewerbung
In den darauffolgenden Phasen der Candidate Journey, insbesondere in den Phasen der Information und Bewerbung, kommt das Stadtlogo ergänzend zum Einsatz. Dies gilt jedoch nur, sofern die Größe des Werbemittels eine gute Lesbarkeit des Stadtlogos ermöglicht. Die Integration des Stadtlogos in dieser Phase unterstreicht die offizielle Zugehörigkeit und verstärkt die Glaubwürdigkeit der Arbeitgebermarke.
Beispiele für Touchpoints und Maßnahmen in diesen Phasen sind:
- Stellenausschreibungen und -anzeigen
- Karriereseiten
- Flyer (Rückseite)
- Offizielle Dokumente
Mit dieser differenzierten Anwendung von Logo und Stadtlogo wird eine konsistente, gut strukturierte und zielgerichtete Markenkommunikation gewährleistet, die sowohl eine starke visuelle Identität schafft als auch die Lesbarkeit und Nutzerfreundlichkeit der Kommunikationsmittel sicherstellt.
Wird die Logo-Kombination von Arbeitgeber- und Stadtmarke im Rahmen der Arbeitgeberkommunikation genutzt, so ist das Stadt-Logo links neben dem Arbeitgeber-Logo zu platzieren. Die Größe orientiert
sich dabei an der der Arbeitgebermarke. Der Abstand zwischen den beiden Logos beträgt die Breite des Wetzlar-W.
Die Logokombination ist bevorzugt rechtsbündig in den Ecken zu platzieren. Ein linksbündige Platzierung ist nachrangig auch möglich.

Was ist Arbeitgeberkommunikation – und was nicht?
Die Arbeitgebermarke kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Stadt Wetzlar sich als Arbeitgeberin positioniert – also Menschen für eine Mitarbeit in der Stadtverwaltung oder den Eigenbetrieben begeistern, Mitarbeitende binden oder entwickeln will.
Typische Beispiele für Arbeitgeberkommunikation sind:
- Stellenanzeigen, Recruiting-Kampagnen, Karriereseiten
- Maßnahmen zur Mitarbeitendenbindung (z. B. Onboarding, interne Events)
- Präsentationen bei Job- oder Ausbildungsmessen
- Kommunikation in sozialen Medien, wenn sie gezielt potenzielle Mitarbeitende anspricht
Die Arbeitgebermarke wird nicht verwendet, wenn Inhalte sich ausschließlich an Bürger*innen richten, etwa bei:
- Verwaltungstechnischer Kommunikation (z. B. Gebührenbescheide, Infoflyer zu Dienstleistungen)
- Fachlicher Öffentlichkeitsarbeit ohne Personalbezug (z. B. Wasserverbrauch, Müllabfuhr)
In solchen Fällen tritt die Stadt als Dienstleisterin auf – nicht als Arbeitgeberin. Das Logo der Arbeitgebermarke bleibt hier außen vor.